Was darf ein Treppenlift kosten?

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Irene Meissner
Ehrenamtliche Mitarbeiterin barrierefrei-leben.org & Expertin für Barrierefreiheit.
Was für einen Lift suchen Sie?*

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Die Anschaffung und Installation eines Treppenlifts ist ein umfangreiches Unterfangen. Obwohl dieses eigentlich dazu dienen soll, körperlich beeinträchtigten Menschen zu helfen und deren Alltag zu erleichtern, werden leider immer noch viele Kunden schamlos über den Tisch gezogen. 

Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir in diesem Artikel alle für die Beschaffung eines Treppenlifts relevanten Informationen für Sie zusammengetragen.

So erfahren Sie hier u.a., welche Arten von Treppenliften es überhaupt gibt und was es beim Kauf alles zu beachten gilt.

Zum Abschluss haben wir dann noch einmal vier hilfreiche Geheimtipps zusammengetragen, mit deren Hilfe für Sie absolut nichts mehr schief gehen kann.

Welche Arten von Treppenliften gibt es?

Aufgrund abweichender persönlicher Bedürfnisse und unterschiedlicher bauspezifischer Gegebenheiten gibt es unterschiedliche Arten von Treppenliften.

Ganz grob lassen sich diese zunächst einmal in Lifte für Innen- und Lifte für Außentreppen unterteilen.

Innenlifte: 

  • Sitzlift
  • Plattformlift

Außenlifte: 

  • Sitzlift 
  • Plattformlift
  • Hublift

Sitz- und Plattformlifte für den Innenbereich

Den wohl typischsten und den meisten Leuten geläufigen Ableger der Innenlifte stellt der klassische Sitzlift dar. Dieser hat sich auf dem Markt bewährt, da er eine Vielzahl optimaler Eigenschaften für die Nutzung in den eigenen Vier Wänden mit sich bringt. 

Hier können Sie bequem Platz nehmen und sich ganz entspannt per Knopfdruck eine Etage hinauf oder herab fahren lassen.

Dafür ist der Sitzlift an einer Schiene befestigt, welche den Treppenverlauf nachahmt. Genau da finden wir auch schon den nächsten Vorteil, da sich Sitzlifte mittlerweile Problemlos für Treppen jeglicher Bauart installieren lassen. 

Ein weiterer relevanter Innenlift ist der für Rollstuhlfahrer ausgelegte Plattformlift. Dieser ist so konzipiert, dass Sie direkt in Ihrem Rollstuhl in das nächste Stockwerk befördert werden können. Ein Umsteigen bleibt somit aus. 

Anders als beim vorher genannten Sitzlift ist hier keine Sitzgelegenheit, sondern die namensgebende Plattform über Schienen mit dem Treppenlauf verbunden.

Dank üblicherweise aus- und einklappbarer Rampe stellt auch die Auffahrt hier absolut kein Problem dar.

Außenlifte: Sitz-, Plattform- und Hublifte

Lassen Sie uns nun über die bisher noch gar nicht erwähnten Außenlifte sprechen. 

Grundsätzlich gibt es auch hier Sitz- und Plattformlifte, die für äußere Treppen eingerichtet werden können. Die Funktionsweise bleibt hier die gleiche, nur werden die Außenlift-Variationen mit einigen Extras ausgestattet, um sie wetterfester zu machen.

Dazu zählen u.a. robustere Materialien, eine vor Feuchtigkeit geschützte Bedienoberfläche und wasserabweisende Textilbezüge. 

Außenlifte werden aber noch um eine dritte Art von Treppenlift ergänzt. Nun gut, streng genommen handelt es sich beim Hublift nicht um einen Treppenlift, da er nicht dem Treppenverlauf entlang fährt, sondern lediglich eine vertikale Bewegung ausführt. 

Da dies aber gerade bei Eingangstüren meist reicht und in der Praxis häufig deshalb ein Hublift bevorzugt wird, wird er auch in diese Kategorie mit einbezogen.

Ansonsten ist der Hublift dem Plattformlift sehr ähnlich und ist daher ebenfalls bestens für Rollstuhlfahrer und die Schaffung eines entsprechend barrierefreien Zugangs geeignet. 

So viel kostet ein Treppenlift

Ähnlich variabel wie das Aufgebot unterschiedlicher Lifttypen ist auch das potentielle Preisspektrum, welches Sie für die Einrichtung eines Treppenlifts erwartet.

Ganz grob kann man hier zunächst einmal zwei Faustregeln aufstellen: 

  • Lifte mit geradem Treppenverlauf sind günstiger, als eine Anbringung für kurvige Treppen.
  • Lifte im Außenbereich sind teurer, als eine ähnliche Ausführung im Innenbereich. 

Nun wollen wir Sie aber nicht nur mit ein paar wagen Faustregeln abspeisen und werfen deshalb gemeinsam mit Ihnen einen Blick auf einige Beispiele aus der Praxis.

Fangen wir mit dem Innenbereich an. Hier werden am häufigsten Sitz- und Plattformlifte installiert. 

Kosten für einen Treppenlift im Innenbereich

Für erstere können Sie für die Anbringung an einer geraden Treppe realistisch mit einer Preisspanne von etwa 2.000 bis 6.000 € rechnen.

Plattformlifte schlagen unter denselben Bedingungen mit Kosten zu Buche, die sich im Regelfall zwischen 8.000 und 14.000 € bewegen.

Für kurvige Treppenverläufe liegt das jeweilige Preisspektrum, wie bereits erwähnt, höher.

Da kann die Installation eines Sitzlifts schon gerne mal mit bis zu 12.000 € zu Buche schlagen – der günstigste Preis, auf den Sie da hoffen können, liegt bei etwa 6.000 €.

Mit einer zu erwartenden Preisspanne von 10.000 bis 20.000 € ist auch die Anbringung eines Plattformlifts innerhalb eines kurvigen Treppenverlaufs wesentlich kostenintensiver.

Preisspanne bei Treppenliften: Darauf kommt es an

Bevor wir mit dem Außenbereich weitermachen, möchten wir kurz die Frage klären, wie denn so weite Preisspannen überhaupt zustande kommen.

Das ist Ihnen sicherlich beim Lesen des vorherigen Absatzes aufgefallen. Die Antwort auf diese Frage finden wir in den verschiedenen Faktoren, die sich auf die Preisbildung auswirken. 

Dazu zählen: 

  • die Lage und Beschaffenheit der Immobilie, 
  • die Länge der Treppe, 
  • die Anzahl der zu bedienenden Etagen 
  • und nicht zuletzt der jeweilige Preis des Anbieters. 

Deshalb können wir uns im Grunde nur der Stiftung Warentest anschließen, die zu der Thematik folgendes in Ihrem Test zu Treppenliftern schreibt:

„Holen Sie immer mehrere Angebote ein. Häufig ergeben sich Preisdifferenzen durch unterschiedliche technische Lösungen.“

https://www.test.de/Treppenlifter-Weg-mit-den-Hindernissen-20417-0/

Höhere Kosten für Treppenlifte im Außenbereich

Nachdem diese Frage nun geklärt ist, wollen wir auch direkt mit den Preisen für Treppenlifte im Außenbereich weitermachen.

Auch hier unterscheiden wir wieder zwischen den Kosten für die Installation an einem geraden und an einem kurvigen Treppenverlauf.  

Für Sitzlifte im Außenbereich können Sie einfach das Preisspektrum für den Innenbereich zu Rate ziehen und 500 bis 1.000 € hinzurechnen.

Plattformlifte werden Sie im Außenbereich im Regelfall um die 1.000 € mehr kosten. 

Für die Einrichtung eines Hublifts fällt die mögliche Kostenspanne sogar noch größer aus, als in den vorherigen Beispielen.

Hier kann Sie von 4.000 bis 15.000 € jegliche Summe erwarten.

Der diesbezügliche Endpreis hängt auch in diesem Fall stark vom jeweiligen Anbieter ab. Also nochmal: Fleißig Preise vergleichen, dann können Sie womöglich eine ganze Menge Geld sparen. 

Zahlt die Krankenkasse die Installation eines Treppenlifts?

Bei all dem Gerede über Kosten haben wir einen wichtigen Punkt bisher außen vor gelassen: Die Förderungsmöglichkeiten über die Krankenkassen.

Tatsächlich haben Sie Anspruch auf einen Zuschuss durch die Kasse, wenn Sie oder ein Bewohner der jeweiligen Immobilie die Pflegestufe 1 oder höher aufweist. 

Die Höhe der Zuschüsse hängt hierbei davon ab, wieviele Bewohner eine entsprechende Pflegestufe besitzen, und wie hoch die Anschaffungskosten ausfallen.

Dafür müssen Sie entsprechende Kostenvoranschläge bei Ihrer Krankenkasse vorweisen. 

Der Maximalbetrag, den die Kassen für die Anschaffung eines Treppenlifts gewähren, liegt bei 4.000 € pro mit Pflegestufe 1 versehener Person, die in dem jeweiligen Objekt lebt.

Treppenlift gebraucht kaufen?

Grundsätzlich ist es möglich, Treppenlifte gebraucht zu erwerben. Allerdings gibt es diesbezüglich eine ganze Menge zu bedenken und zu beachten, damit so eine vermeintlich günstigere Anschaffung sich nicht im Nachhinein böse revanchiert. 

Die Sinnhaftigkeit eines Gebraucht-Kaufs hängt zunächst einmal stark davon ab, ob es sich in Ihrem Fall um einen geraden oder kurvigen Treppenverlauf handelt.

Die Lifte für einen geraden Treppenverlauf können im Normalfall samt Schiene gebraucht übernommen und neu angebracht werden. 

Bei einem kurvigen Treppenverlauf ist das schlichtweg nicht möglich, da hier jede Schiene genau nach Maß angefertigt werden muss.

Für kurvige Treppenverläufe macht der Gebrauchtkauf unserer Ansicht nach daher schon keinen Sinn, da die mögliche Ersparnis nicht üppig genug ausfällt, um die Risiken eines solchen Kaufs zu rechtfertigen. Genau dazu kommen wir jetzt. 

Treppenlifte müssen in der Theorie regelmäßig gewartet werden, um den aktuellen Qualitäts- und Sicherheitsstandards gerecht zu werden.

Leider ist es aber nun mal so, das sowohl Privat- als auch gewerbliche Verkäufer dies in den meisten Fällen nicht ganz so ernst nehmen. Aufwand und Kosten erscheinen da wohl einfach zu hoch.

Allein deshalb ist es nahezu unmöglich, einen gebrauchten Treppenlift zu finden, der wesentlich günstiger und trotzdem in einem guten Zustand ist und somit alle Standards erfüllen kann. 

Sollten Sie dennoch Ihr Glück versuchen wollen, möchten wir Ihnen an’s Herz legen, den entsprechenden Verkäufer auf Herz und Nieren zu überprüfen.

Alles in allem fahren Sie aber mit einer Neu-Anschaffung sicherer.

Macht es Sinn, einen Treppenlift zu mieten?

Das ist recht einfach beantwortet – in manchen Fällen bringt die Mietung eines Treppenlifts im Vergleich zum Kauf viele Vorteile mit sich.

Das gilt allerdings ausschließlich dann, wenn die Mietdauer nur einige Jahre beträgt, da nach 3-4 Jahren werden die so insgesamt anfallenden Mietkosten den Preis für einen Kauf übersteigen. 

Sollten Sie also beispielsweise einen Treppenlift benötigen, um etwa die Regenerationszeit nach einem Unfall ohne Mobilitätsverlust in den eigenen vier Wänden zu durchlaufen, macht so eine Mietung absolut Sinn.

Neben geringeren Gesamtausgaben profitieren Sie hier zudem dadurch, dass der Lift nach Ende der Mietdauer wieder sachgemäß durch das jeweilige Unternehmen demontiert und abgebaut wird.

Zuschüsse durch die Krankenkasse sind unter Umständen zudem auch während der Mietzeit für Sie mit drin. 

Falls die Anmietung eines Treppenlifts Ihnen zusagt, sollten Sie aber auch in dem Fall die Preise der Anbieter genau unter die Lupe nehmen.

Oftmals wird von Ihnen kurzerhand eine einmalige Anzahlung verlangt, die im Vornherein nicht transparent offengelegt wurde.

Manche Anbieter gehen hier sogar so weit und verlangen die Hälfte des Kaufpreises für den zu installierenden Treppenlift. 

Kostenfalle: Vorsicht vor schwarzen Schafen

Leider hat man es als Interessent für Treppenlifte mit zahlreichen unseriösen Anbietern zu tun. Diese herauszufiltern kann für den gemeinen Laien durchaus schwierig werden. Trotzdem gibt es einige Warnzeichen, auf die Sie diesbezüglich achten sollten. 

Ein solches Warnzeichen ist, wenn ein Anbieter, den Sie zur Einholung eines Angebots kontaktiert haben, anschließend aufdringlich agiert.

Das äußert sich beispielsweise in immer wiederkehrenden Anrufen und dem Hinweisen auf zeitlich begrenzte Rabattaktionen. Seien Sie bei solchen Vorkommnissen skeptisch und lassen Sie sich auf gar keinen Fall drängen. 

Eine weitere Masche, die vorwiegend Anbieter aus dem Ausland betrifft, sind unseriöse Anzahlungen.

Sollte Ihr Anbieter eine skurrile Summe von Ihnen verlangen, bevor der Treppenlift überhaupt bei Ihnen eingetroffen und in Betrieb genommen wurde, sollten Sie besonders vorsichtig sein und lieber einen anderen Anbieter wählen, um zu 100 % auf der sicheren Seite zu sein.

Weiterhin sollten Sie sehr skeptisch werden, wenn der Anbieter Ihnen nach Vertragsabschluss keine konkreten Terminvorschläge zukommen lässt.

Die Installation eines Treppenlifts ist schließlich eine umfangreiche Baumaßnahme, die gut geplant werden sollte.

Ein diesbezüglicher Mangel an Organisation spricht in keinem Fall für den entsprechenden Anbieter. 

Zu guter Letzt sollten Sie darauf achten, dass Sie auch wirklich das bekommen, wofür Sie bezahlen. Gerade das Prädikat “Made in Germany” wird von vielen schwarzen Schafen schamlos für deren Produkte aufgesetzt, ohne dass dies der Wirklichkeit entspricht.

Recherchieren Sie deshalb ganz genau, ob das Modell, dass Ihnen verkauft wird, auch tatsächlich hierzulande hergestellt wird. 

Vier Profi-Tipps, damit Sie garantiert den richtigen Treppenlift finden

Wir haben Ihnen bisher bereits viele nützliche Tipps mit auf den Weg gegeben, die Ihnen beim Kauf eines Treppenlifts von Nutzen sein werden.

Diese wollen wir aber noch um ein paar “Geheimtipps” ergänzen, damit Ihnen dieses Unterfangen auch garantiert gelingt. 

Tipp Eins: Ausreichend Angebote einholen und vergleichen

Nicht wirklich ein Geheimtipp, aber trotzdem nochmal in dieser Liste, weil es von höchster Wichtigkeit ist. Nutzen Sie verschiedene Vergleichsportale, suchen Sie sich eine handvoll Anbieter heraus und holen Sie sich unverbindlich Angebote ein.

Sie werden somit zum einen aus mehreren Preisen wählen und folglich ein gutes Sümmchen sparen können und haben zudem einen direkten Vergleich der Anbieter an der Hand, mit dem sich unseriöse Anbieter schneller herausfiltern lassen. 

Tipp Zwei: Prüfen Sie die inbegriffenen Zusatzleistungen des Angebots

Ebenfalls von hoher Bedeutung – vergewissern Sie sich, dass das Ihnen angebotene Gesamtpaket über einen angemessenes Portfolio an inbegriffenen Zusatzleistungen aufweist. Dazu zählen:

  • Garantie (mindestens 2 Jahre, besser mehr)
  • Transparente und unterschiedliche Finanzierungsoptionen
  • Kostenlose Begutachtung Ihres Wohnobjekts
  • inbegriffener Kundendienst

Sollten diese Aspekte nicht von Ihrem Anbieter gedeckt werden, raten wir Ihnen von einem Kauf ab.

Tipp Drei: Schöpfen Sie mögliche Zuschläge aus

Die Krankenkassen sind nicht die einzigen Institutionen, die Ihnen bei der Finanzierung eines Treppenlifts unter die Arme greifen können.

Sollte der Einbau eines Treppenlifts beispielsweise durch einen fremdverschuldeten Unfall notwendig werden, so übernimmt auch die Haftpflichtversicherung einen großen Teil der Kosten, manchmal sogar die Gesamtsumme. 

Sollte Ihr Antrag bei der Krankenkasse abgelehnt werden, kann zudem eine Förderung durch das Sozialamt beantragt werden.

Weitere Möglichkeiten bieten spezielle Sonderprogramme, wie etwa die Kriegsopferfürsorge, die Förderung durch die Rentenversicherung oder auch individuelle Förderaktionen in Ihrem Heimat-Bundesland.

Machen Sie sich da auf jeden Fall mal schlau. 

Tipp Vier: Überprüfen Sie Ihren neuen Lift auf Sicherheits- und Qualitätsmerkmale

Damit Sie absolut sicher sein können, dass der Ihnen verkaufte Lift auch tatsächlich von hochwertiger Qualität ist, gibt es eine ganze Reihe an Merkmalen, die Sie auch als Laie ganz einfach überprüfen können. 

Da wäre zunächst einmal das Vorhandensein der gängigen Qualitätssiegel TÜV und das GS-Prüfsiegel zu nennen, die den deutschen Standard darstellen.

Zudem sollte Ihr Modell auch über ein Typenschild verfügen, welches Hersteller, Baujahr und die CE-Kennzeichnung auflistet. 

Weiterhin sollten Sie schauen, ob Ihr Treppenlift über die notwendigen Sicherheitsmerkmale verfügt. Überprüfen Sie dafür, ob ein Sicherheitsgurt und ein Notstoppknopf an dem Lift angebracht wurden und ob dieser mit integriertem Akkubetrieb und einer automatischen Stoppvorrichtung versehen ist.

Das sind bezogen auf das Thema Sicherheit die absoluten Mindeststandards und diese sollten in jedem Fall erfüllt sein. 

Treppenlift kaufen – Das Fazit

Die Investition in einen Treppenlift soll Ihr Leben oder das Ihrer Angehörigen verbessern und mobiler gestalten.

Gleichzeitig ist diese Anschaffung mit hohen Kosten und einem respektablen Aufwand verbunden. 

Deshalb ist klar: Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie benötigen, bis Sie sich rundum sicher sind, den richtigen Lift und einen guten Anbieter gefunden zu haben.

Vergleichen Sie was das Zeug hält die Angebote und seien Sie auch nur beim kleinsten Anzeichen auf ein schwarzes Schaf skeptisch. 

Vergewissern Sie sich zudem im Voraus bei Ihrer Krankenkasse und anderen Institutionen bezüglich potenzieller Fördermöglichkeiten.

Mit diesen abschließenden Tipps und den Ratschlägen in diesem Artikel steht Ihnen, einem reibungslosen Kauf und einem barrierefreien Zuhause nichts mehr im Weg. 


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Irene Meissner
Ehrenamtliche Mitarbeiterin barrierefrei-leben.org & Expertin für Barrierefreiheit.
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